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Die Maßnahme „Sicher schwimmen!“ beinhaltet aktuell drei gezielte Ansatzpunkte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen, unter denen Schwimmunterricht in Kölner Schulen mit Primarstufe stattfindet.

 

  1. Um den Ausfall von Regelschwimmunterricht in der 3. oder 4. Klasse zu reduzieren, wird ein Assistentenpool geschaffen, der durch die KölnBäder GmbH koordiniert wird. Schulen können in Notfallsituationen bei absehbarem Ausfall der zweiten Schwimmlehrkraft eine Kraft aus diesem Pool anfordern, um den Schwimmunterricht unter Beachtung aller sicherheitsrelevanten Anforderungen trotzdem stattfinden zu lassen. Die fachliche Unterrichtsleitung verbleibt bei den jeweiligen Lehrkräften.
  2. Der Schwimmunterricht wird im Rahmen des regulären Sportunterrichtes um ein zusätzliches halbes Jahr in der Klasse 1 oder 2 erweitert. Auch hier kann personelle Unterstützung durch den Assistentenpool geleistet werden, wobei die Leitung des Schwimmunterrichtes auch hier bei den Lehrkräften verbleibt. 
  3. Kindern, die in ihrem Fertigkeitsniveau von dem allgemeinen Klassenniveau abweichen, und dieses nach Einschätzung der Lehrkräfte im Rahmen des Schwimmunterrichtes auch nicht erreichen können, wird parallel zum Regel-Schwimmunterricht ein spezieller, kostenfreier Schwimmförderunterricht angeboten. Es handelt sich hier um eine freiwillige, zusätzliche Maßnahme außerhalb des normalen Schulunterrichtes. Der Schwimmförderunterricht ist in der Regel im offenen Ganztag platziert, aber auch für Kinder außerhalb dieses Angebotes zugänglich. Die Organisation wird von den KölnBädern in Zusammenarbeit mit den OGTS-Trägern übernommen. Die Durchführung erfolgt durch qualifizierte Mitarbeiter/-innen aus dem Assistentenpool.